<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Days gone bye - Roanoke-Blacksburg Airport]]></title>
		<link>https://daysgonebye.de/</link>
		<description><![CDATA[Days gone bye - https://daysgonebye.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:43:54 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[though i'll never see you again]]></title>
			<link>https://daysgonebye.de/showthread.php?tid=280</link>
			<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 18:59:17 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://daysgonebye.de/showthread.php?tid=280</guid>
			<description><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Es fiel der Südstaatlerin selbst nach Stunden in Roanoke schwer, zu glauben, was sie überall zu sehen bekam. Dieser Ort war ein Utopia im Vergleich zu dem, was sie in den letzten zehn Jahren zu Gesicht bekommen hatte. Klar, auch sie hatte es hier und da in größere Siedlungen verschlagen und nicht zuletzt lebte sie nun schon eine kleine Weile in Alexandria, aber das hier? Hier gab es einfach alles und das war nicht sprichwörtlich, sondern wörtlich gemeint. Man konnte Nahrung, Kleidung, Equipment, Waffen, Munition, und so viel mehr hier kaufen "Wetten, die hier haben längst vergessen, wie es da draußen ist” sie sprach mehr zu sich als zu Jesus, der dicht hinter ihr war. Aber hier, scheinbar im ultimativen Amüsierviertel der Welt, war es ca. so laut wie in den Clubs von Vegas  vor dem Ausbruch. ein Stimmengewirr durchdrang die Luft, nahezu überall hörte man Leute lachen, miteinander reden oder sich gegenseitig anfeuern. Verflucht, das war so surreal, das die Südstaatlerin sich am liebsten ein ums andere Mal gekniffen hätte. <br />
<br />
Etwas, das sie natürlich nicht tat. Sie trat lieber an eine der Bars heran, um sich kurzerhand etwas freien Platz zu schaffen. OMG da gab es ein Schilf mit Moonshine, Bier, Cider und mehr Spirituosen als sie in den letzten Monaten zu Gesicht bekommen hatte. “Was willst du … ohne Credits gibts nichts.” kaum war der Kellner - fuck das es sowas überhaupt noch gab - zu ihnen getreten hörten sie auch schon das, was sie hier überall hörten. Also hob Cas ihre Hand an der einige Credits an einem Band baumeln “2 Bier …” und als der Typ diese gesehen hatte machte er sich auch schon daran die Bestellung zu erledigen “Wenn ich das hier fantasiere, wird D dich umlegen …” meinte sie dann ohne langer Einleitung Jesus gegenüber der sie gut genug kannte um zu verstehen was sie meinte <i>”So hart war der Schlag nicht”</i> Paul, wie er eigentlich hieß war Cas schnell sympathisch gewesen und das mochte was heißen und als er die Südstaatlerin gefragt hatte, ob sie ihn und den Doc begleiten würde, hatte sie natürlich ja gesagt. <br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Es fiel der Südstaatlerin selbst nach Stunden in Roanoke schwer, zu glauben, was sie überall zu sehen bekam. Dieser Ort war ein Utopia im Vergleich zu dem, was sie in den letzten zehn Jahren zu Gesicht bekommen hatte. Klar, auch sie hatte es hier und da in größere Siedlungen verschlagen und nicht zuletzt lebte sie nun schon eine kleine Weile in Alexandria, aber das hier? Hier gab es einfach alles und das war nicht sprichwörtlich, sondern wörtlich gemeint. Man konnte Nahrung, Kleidung, Equipment, Waffen, Munition, und so viel mehr hier kaufen "Wetten, die hier haben längst vergessen, wie es da draußen ist” sie sprach mehr zu sich als zu Jesus, der dicht hinter ihr war. Aber hier, scheinbar im ultimativen Amüsierviertel der Welt, war es ca. so laut wie in den Clubs von Vegas  vor dem Ausbruch. ein Stimmengewirr durchdrang die Luft, nahezu überall hörte man Leute lachen, miteinander reden oder sich gegenseitig anfeuern. Verflucht, das war so surreal, das die Südstaatlerin sich am liebsten ein ums andere Mal gekniffen hätte. <br />
<br />
Etwas, das sie natürlich nicht tat. Sie trat lieber an eine der Bars heran, um sich kurzerhand etwas freien Platz zu schaffen. OMG da gab es ein Schilf mit Moonshine, Bier, Cider und mehr Spirituosen als sie in den letzten Monaten zu Gesicht bekommen hatte. “Was willst du … ohne Credits gibts nichts.” kaum war der Kellner - fuck das es sowas überhaupt noch gab - zu ihnen getreten hörten sie auch schon das, was sie hier überall hörten. Also hob Cas ihre Hand an der einige Credits an einem Band baumeln “2 Bier …” und als der Typ diese gesehen hatte machte er sich auch schon daran die Bestellung zu erledigen “Wenn ich das hier fantasiere, wird D dich umlegen …” meinte sie dann ohne langer Einleitung Jesus gegenüber der sie gut genug kannte um zu verstehen was sie meinte <i>”So hart war der Schlag nicht”</i> Paul, wie er eigentlich hieß war Cas schnell sympathisch gewesen und das mochte was heißen und als er die Südstaatlerin gefragt hatte, ob sie ihn und den Doc begleiten würde, hatte sie natürlich ja gesagt. <br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[hard work should always be rewarded with good food]]></title>
			<link>https://daysgonebye.de/showthread.php?tid=266</link>
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 23:03:13 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://daysgonebye.de/showthread.php?tid=266</guid>
			<description><![CDATA[<center><b>hard work should always be rewarded by good food</b><br />
<i>03.03.2020 - 12:30 - Karneval - Violet’s Food Truck</i><br />
<u>Mr. Demian Wolkow && Ms. Violet Levy</u></center><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Violet konnte immer noch nicht glauben, dass Demian tatsächlich noch einmal mit ihr losgezogen war, damit sie ihren Food Truck betanken und hierher fahren konnten. Es hatte ein paar Tage gedauert, aber er schien gemerkt zu haben, dass sie etwas von da draußen gebraucht hatte, um sich hier drinnen wohler zu fühlen. Sicherer, so paradox es klingen mochte. Immerhin hatte sie hier den Winter überstanden und war sich inzwischen sehr sicher, dass Demian Recht behalten und sie diesen Winter nicht in dem Haus oder einem ihrer Wagen überlebt hätte. Trotzdem, hier unter so vielem Menschen, mit einem festen Zimmer und menschengemachten Geräuschen, die kaum zu verstummen schienen, war sie immer noch nervöser. Aus Erfahrung waren Menschen gefährlicher und weniger berechenbar als die Beißer, obwohl ihr schon beide Arten ans Fleisch gewollt hatten. Auch das wusste Demian mittlerweile. <br />
<br />
Das Brett, das ausgeklappt zum Vordach des Trucks wurde, war noch nicht hochgeschoben während die Köchin im Wagen kurz davor war, ihre Vorbereitungen abzuschließen und die ersten Portionen fertig zu haben. Wieder hatte sie eine Gemüsesuppe auf der Tafel neben dem noch geschlossenen Fenster stehen, und ein offenes Sandwich mit Rest vom geschmorten Rehfleisch mit geriebenem Kohl auf Pastinakenmus. Obwohl es inzwischen wärmer wurde und mehr Leute und auch Händler sich im Karneval einfanden, hatte Violet das Gefühl, nicht schnell genug voranzukommen und sich ihren Platz hier zu verdienen. Sie wusste, dass es nicht am Essen lag, denn die meisten waren einfach neugierig und dann schmeckte es ihnen und ein paar der Händler kamen regelmäßig vorbei und mit manchen handelte sie sich so auch gute Deals aus. Wie für das Brot, das sie für die Sandwiches und auch die Suppe benutzte. Das Wetter ließ es langsam auch wieder zu, dass sie den Garten auf dem Dach des Food Trucks wieder herrichten konnte und so wieder zu ihren Kräutern und anderem Gemüse käme. Vielleicht konnte sie auch bei ihrem nächsten Ausflug nach draußen wieder etwas weiter gehen, zu dem Haus zurück, wo sie einen größeren Garten angelegt hatte. Den meisten Menschen würde dieser sicherlich entgehen, aber sofern die Hasen war übrig gelassen hatten, könnte sie sich davon einen guten Vorrat anlegen. <br />
<br />
Während das Essen also zu Ende kochte, trat die Violet durch die Hintertür aus dem Wagen, zog ihre graue Schürze etwas zurecht und strich sich über den dank der Frisur freigelegten Nacken. In ihrer kleinen Küche da drin war es eben doch um einiges wärmer als hier draußen. Vor allem, wenn die Klappe noch zu war. Für den Moment blieb diese es auch, denn die Köchin langte unter ihren Wagen, um die beiden kleinen Tische und vier Stühle, die sie vor ein paar Tagen durch einen Tausch erstanden hatte, um sie aufzustellen. Dabei fiel ihr Blick auch auf das Holzlager daneben. Drei Seiten unter dem Truck hatte sie mit Metallplatten schon abgeschirmt, aber praktischerweise eine offen gelassen. „Mist, verdammt“, murmelte die Dunkelhaarige und zog kniend etwas energischer an dem Stuhl, der sich in dem zweiten, zusammengeklappten Tisch verkantet hatte. „Nicht du auch noch.“ Mit einem letzten Ruck löste sich das Teil mit einem kratzenden Geräusch und schaffte es so, das selbst überrascht nach hinten fiel. </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><b>hard work should always be rewarded by good food</b><br />
<i>03.03.2020 - 12:30 - Karneval - Violet’s Food Truck</i><br />
<u>Mr. Demian Wolkow && Ms. Violet Levy</u></center><br />
<br />
<div style="text-align: justify;" class="mycode_align">Violet konnte immer noch nicht glauben, dass Demian tatsächlich noch einmal mit ihr losgezogen war, damit sie ihren Food Truck betanken und hierher fahren konnten. Es hatte ein paar Tage gedauert, aber er schien gemerkt zu haben, dass sie etwas von da draußen gebraucht hatte, um sich hier drinnen wohler zu fühlen. Sicherer, so paradox es klingen mochte. Immerhin hatte sie hier den Winter überstanden und war sich inzwischen sehr sicher, dass Demian Recht behalten und sie diesen Winter nicht in dem Haus oder einem ihrer Wagen überlebt hätte. Trotzdem, hier unter so vielem Menschen, mit einem festen Zimmer und menschengemachten Geräuschen, die kaum zu verstummen schienen, war sie immer noch nervöser. Aus Erfahrung waren Menschen gefährlicher und weniger berechenbar als die Beißer, obwohl ihr schon beide Arten ans Fleisch gewollt hatten. Auch das wusste Demian mittlerweile. <br />
<br />
Das Brett, das ausgeklappt zum Vordach des Trucks wurde, war noch nicht hochgeschoben während die Köchin im Wagen kurz davor war, ihre Vorbereitungen abzuschließen und die ersten Portionen fertig zu haben. Wieder hatte sie eine Gemüsesuppe auf der Tafel neben dem noch geschlossenen Fenster stehen, und ein offenes Sandwich mit Rest vom geschmorten Rehfleisch mit geriebenem Kohl auf Pastinakenmus. Obwohl es inzwischen wärmer wurde und mehr Leute und auch Händler sich im Karneval einfanden, hatte Violet das Gefühl, nicht schnell genug voranzukommen und sich ihren Platz hier zu verdienen. Sie wusste, dass es nicht am Essen lag, denn die meisten waren einfach neugierig und dann schmeckte es ihnen und ein paar der Händler kamen regelmäßig vorbei und mit manchen handelte sie sich so auch gute Deals aus. Wie für das Brot, das sie für die Sandwiches und auch die Suppe benutzte. Das Wetter ließ es langsam auch wieder zu, dass sie den Garten auf dem Dach des Food Trucks wieder herrichten konnte und so wieder zu ihren Kräutern und anderem Gemüse käme. Vielleicht konnte sie auch bei ihrem nächsten Ausflug nach draußen wieder etwas weiter gehen, zu dem Haus zurück, wo sie einen größeren Garten angelegt hatte. Den meisten Menschen würde dieser sicherlich entgehen, aber sofern die Hasen war übrig gelassen hatten, könnte sie sich davon einen guten Vorrat anlegen. <br />
<br />
Während das Essen also zu Ende kochte, trat die Violet durch die Hintertür aus dem Wagen, zog ihre graue Schürze etwas zurecht und strich sich über den dank der Frisur freigelegten Nacken. In ihrer kleinen Küche da drin war es eben doch um einiges wärmer als hier draußen. Vor allem, wenn die Klappe noch zu war. Für den Moment blieb diese es auch, denn die Köchin langte unter ihren Wagen, um die beiden kleinen Tische und vier Stühle, die sie vor ein paar Tagen durch einen Tausch erstanden hatte, um sie aufzustellen. Dabei fiel ihr Blick auch auf das Holzlager daneben. Drei Seiten unter dem Truck hatte sie mit Metallplatten schon abgeschirmt, aber praktischerweise eine offen gelassen. „Mist, verdammt“, murmelte die Dunkelhaarige und zog kniend etwas energischer an dem Stuhl, der sich in dem zweiten, zusammengeklappten Tisch verkantet hatte. „Nicht du auch noch.“ Mit einem letzten Ruck löste sich das Teil mit einem kratzenden Geräusch und schaffte es so, das selbst überrascht nach hinten fiel. </div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Spielortinfos]]></title>
			<link>https://daysgonebye.de/showthread.php?tid=150</link>
			<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 19:46:37 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://daysgonebye.de/showthread.php?tid=150</guid>
			<description><![CDATA[<div class="template-wrapper stecki wanted"><div class="template-bg small-cut">
<br />
<div class="head1"> Roanoke Airport<br />
<small>Wichtiges & Besonderes | Stand Dezember 2020</small></div>
<br />
<br />
<br />
<div class="tabs"><div class="header">Unterteilt in  ...</div><input id="tab1" type="radio" name="tabs" checked><label for="tab1">Take a look</label><input id="tab2" type="radio" name="tabs"><label for="tab2">Short Facts </label><input id="tab3" type="radio" name="tabs"><label for="tab3">Good to know</label><section id="content1"><br />
<div class="box-content">
<br />
<img src="http://userstuff.daysgonebye.de/Spielortinfos/Karneval.png" alt="Karneval" width="500"><br />
<br />
</div>
</section><section id="content2"><br />
<div class="box-content"><h4> Das Wichtigste in Kürze </h4><br />
♦ Heimat des Karnevals<br />
♦ Neutrales Gebiet .... Streits & Kämpfe werden brachial bestraft<br />
♦ Wer das Gelände betritt muss seine Waffen abgeben.<br />
♦ Umfasst das gesamte ehemalige Flughafen Areal inkl. Hauptgebäude, Hotel, Flugfeld und Hangars.<br />
♦ Das gesamte Areal ist Umzäunt und zum Teil mit Barrikarden zusätzlich gesichert.<br />
♦ Der Karneval ist für seinen Markt in den Badlands legendär (hier kann einfach alles gekauft werden)<br />
♦ Für einfach alles braucht man Credits, die man entweder gegen eigene Gegenstände tauschen oder erhandeln kann.<br />
<br />
<br />
<h4> Entfernungen zu</h4><br />
♦ Alexandria / Koalition ca. 90 Meilen<br />
 AUTO 3 3/4 Stunden, PFERD 21 Stunden ZU FUSS 76 Stunden<br />
<br />
♦ Camp David / Etas Novum ca. 180 Meilen<br />
 AUTO 3 3/4 Stunden, PFERD 14 Stunden ZU FUSS 54 Stunden<br />
<br />
♦ Sanctuary / Saviors ca. 150 meilen<br />
 AUTO 2 3/4 Stunden, PFERD 14 Stunden ZU FUSS 54 Stunden<br />
<br />
♦ Morehead / Saviors Außenposten ca. 480 Meilen<br />
 AUTO 4 3/4 Stunden, PFERD 30 Stunden, ZU FUSS 94 Stunden<br />
<br />
</div>
</section><section id="content3"><br />
<div class="box-content">
<br />
folgt in Kürze<br />
<br />
</div>
</section></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="template-wrapper stecki wanted"><div class="template-bg small-cut">
<br />
<div class="head1"> Roanoke Airport<br />
<small>Wichtiges & Besonderes | Stand Dezember 2020</small></div>
<br />
<br />
<br />
<div class="tabs"><div class="header">Unterteilt in  ...</div><input id="tab1" type="radio" name="tabs" checked><label for="tab1">Take a look</label><input id="tab2" type="radio" name="tabs"><label for="tab2">Short Facts </label><input id="tab3" type="radio" name="tabs"><label for="tab3">Good to know</label><section id="content1"><br />
<div class="box-content">
<br />
<img src="http://userstuff.daysgonebye.de/Spielortinfos/Karneval.png" alt="Karneval" width="500"><br />
<br />
</div>
</section><section id="content2"><br />
<div class="box-content"><h4> Das Wichtigste in Kürze </h4><br />
♦ Heimat des Karnevals<br />
♦ Neutrales Gebiet .... Streits & Kämpfe werden brachial bestraft<br />
♦ Wer das Gelände betritt muss seine Waffen abgeben.<br />
♦ Umfasst das gesamte ehemalige Flughafen Areal inkl. Hauptgebäude, Hotel, Flugfeld und Hangars.<br />
♦ Das gesamte Areal ist Umzäunt und zum Teil mit Barrikarden zusätzlich gesichert.<br />
♦ Der Karneval ist für seinen Markt in den Badlands legendär (hier kann einfach alles gekauft werden)<br />
♦ Für einfach alles braucht man Credits, die man entweder gegen eigene Gegenstände tauschen oder erhandeln kann.<br />
<br />
<br />
<h4> Entfernungen zu</h4><br />
♦ Alexandria / Koalition ca. 90 Meilen<br />
 AUTO 3 3/4 Stunden, PFERD 21 Stunden ZU FUSS 76 Stunden<br />
<br />
♦ Camp David / Etas Novum ca. 180 Meilen<br />
 AUTO 3 3/4 Stunden, PFERD 14 Stunden ZU FUSS 54 Stunden<br />
<br />
♦ Sanctuary / Saviors ca. 150 meilen<br />
 AUTO 2 3/4 Stunden, PFERD 14 Stunden ZU FUSS 54 Stunden<br />
<br />
♦ Morehead / Saviors Außenposten ca. 480 Meilen<br />
 AUTO 4 3/4 Stunden, PFERD 30 Stunden, ZU FUSS 94 Stunden<br />
<br />
</div>
</section><section id="content3"><br />
<div class="box-content">
<br />
folgt in Kürze<br />
<br />
</div>
</section></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>